„Wer zuerst und ausschließlich bei Familien, Menschen mit Behinderung, Kindern und Jugendlichen sparen will, hat den Kontakt zur Lebensrealität der Menschen verloren. Eingliederungshilfe sichert Teilhabe und Teilhabe ist ein Menschenrecht! Eingliederungshilfe ist kein Sparposten. Sie ist ein zentrales Fundament unseres gesellschaftlichen Zusammenhalts. Wer hier kürzt, stellt bestehende Rechtsansprüche und die Selbstbestimmung von Menschen infrage, verschiebt Maßstäbe – weg von Inklusion und Selbstbestimmung, hin zu einer Logik der Begrenzung. Diese Entwicklung braucht klaren Widerspruch.“
Beate Bettenhausen, Vorsitzende des bvkm, und Romy Tornow, Geschäftsführerin des bvkm zum internen Arbeitspapier von Bund, Ländern und kommunalen Spitzenverbänden.
Die Fachverbände für Menschen mit Behinderung – der bvkm gehört dazu – sprechen sich in ihrer Pressemitteilung vom 22. April deutlich gegen den drohenden Kahlschlag im Sozialwesen aus!
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